Diese Thematik verdient besondere Aufmerksamkeit, da sie unsere Bauern betrifft. Wir bitten Sie, auch wenn Sie selbst nicht direkt mit der Landwirtschaft verbunden sind, der Diskussion um die "Blauzungenkrankheit" Aufmerksamkeit zu schenken. In der Schweiz sind neuerdings wie im Rest Europas sämtliche Bauern verpflichtet, ihre Kühe und Stiere gegen die so genannte "Blauzungenkrankheit" zu impfen. Der Haken dabei ist, wie es im oberhalb dieses Textes zu findenden Interview zu hören ist, dass der Virus der "Blauzungenkrankheit" noch gar nie wissenschaftlich bewiesen wurde. Folglich werden Bauern verpflichtet, ihr Vieh zu impfen, obwohl keine Grundlage dafür besteht. Es gibt angeblich 24 verschiedene Arten der "Blauzungenkrankheit". Diverse Bauern der Schweiz stemmen sich dagegen, ihr Vieh weiter zu impfen, da sie unter schweren Impfschäden ihrer Kühe zu leiden hatten. Anstatt dass die Impfung irgend etwas nütze, verursache sie Schmerzen bei den Kühe und bewirke vielfach sogar den Tod. In der SF-Sendung „Schweiz Aktuell“ wurde dies aufgegriffen.* Wir von der Geistigen Landesverteidigung stehen im persönlichen Kontakt mit den betroffenen Bauern sowie mit Wissenschaftlern, die die "Blauzungenkrankheit" hinterfragen.
Der Impfstoff beinhaltet Aluminium, diese Aluminium gelangt in die Milch der Kühe sowie in das Fleisch der Kälber. Als Konsumenten tierischer Produkte sind wir unmittelbar von der Blauzungen-Giftimpfung betroffen. Wir von der Geistigen Landesverteidigung unterstützen die Bauern, die sich gegen die Impfung wehren.
*Schweiz Aktuell Sendung: http://www.sf.tv/sendungen/schweizaktuell/index.php

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