Obrigkeitshörigkeit verhindert Weiterentwicklung



Bundesräte werden aufgrund ihrer Titel nahezu angebetet. Das Gleiche gilt für viele Richter. Eine Mitgliedschaft in internationalen „humanistischen“ Räten und Gremien verleiht Menschen einen vermeintlichen Glanz. Dabei wird oft vergessen, dass Richter, Bundesräte und Professoren auch auf Fehler anfällig sind. Es geht uns nicht darum, Bundesräten, Professoren oder Richtern, die ihre Verpflichtungen gemäss des Auftrags des Volkes wahrgenommen haben, ihre Verdienste abzusprechen. Aber gerade diese schwierigen Aufgaben nehmen längst sie nicht alle wahr. Es kommt häufig vor, dass Menschen mit Titeln sich der Diskussion nicht stellen. Genauso wie von Menschen ohne Titel sollte von ihnen erwartet werden, Beweise zu führen und schlüssig zu argumentieren, statt den Titel vorzuhalten.

Besonders detailliert wird auf die Judikative und Geschworenengerichte eingegangen. Im Kanton Zürich wird derzeit das letzte schweizerische Geschworenengericht abgeschafft – Basierend auf dem Gedankengang, dass einige wenige Richter Lebenssachverhalte besser werten können als Geschworene aus dem Volk. Schauen Sie rein!











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