Unterlagen zum Waffenrecht

Beachten Sie auch:
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Wieso Armeewaffen ungefährlich sind:
Armeewaffen
Kurz und bündig; Argumente für das freiheitliche Waffenrecht:
Kurzargumentarium


Unsere Schweiz ist eine bewaffnete direkte Demokratie. Warum ein entwaffnetes Volk stets mit seiner Entmachtung rechnen muss, zeigte und zeigt die Geschichte.  Das freiheitliches Waffenrecht ist der Preis für den Schutz der Volksrechte und einer der wesentlichen Gründe, warum wir bisher von Diktatur und Unterdrückung verschont worden. Auch in unserem Volk gibt es Menschen die das Format eines Stalin oder Hitler hätten. Auch in unserem Bundesrat gab es in der Nazizeit eine Stimme, die glaubte ein "neues Zeitalter" sei in Europa angebrochen.


Hitler war wie die meisten Diktatoren ein massiver Gegner des freiheitlichen Waffenrechts!



Solche Leute hatten jedoch in einer "Schweiz die keine Armee" hat, sondern "eine Armee ist", nicht die Spur einer Chance - man hätte Sie ansonsten auch mit Waffengewalt davonjagen können! Nur weil sich unsere Institutionen von denen anderer Staaten zum Teil erheblich stark unterschieden und noch unterscheiden, hatten wir eine andere Entwicklung in der Moderne, als der Rest Europas.
Die Institutionen sind die Folge unserer besonderen Geschichte des Mittelalters, die sich durch die geographische Lage und die Topographie der Schweiz ergeben hat.  Dieses Erbe gilt es zu erkennen und zu bewahren. Einer dieser wichtigen Unterschiede ist des freiheitliche Waffenrecht, welches in den letzten Jahren mehrfach eingeschränkt wurde.

Hier haben wir einige Videos für Sie bereit gestellt! Durch Klicken auf das jeweilige Logo, können Sie die Videos sich ansehen:
DDR Volksaufstand 17.6.1953: http://www.ena.lu/?lang=3&doc=19301
Ungarischer Volksaufstand 1956: http://www.youtube.com/watch?v=R5yBjdU0x0I
Konzentrationslager heute:
http://video.google.de/videoplay?docid=3855325228559640508&q=fema
Tian’anmen Massaker 1989:
http://www.youtube.com/watch?v=AGJoaHr2QdM&mode=related&search=



Wir sind der Meinung: Ohne Bewaffnung kann es auf Dauer keine direkte Demokratie geben! Denken Sie nur an die oben bebilderten historischen Ereignisse und das Herankeimen eines finsteren, autoritären faschistischen Gebildes in Nordamerika und Teilen von Europa. In dieser Frage möchten wir auf unsere anderen Informationsprojekte auf der Startseite verweisen. Ob Sie uns hier glauben oder nicht, ist zweitrangig - einig sollten wir sicher darin sein, dass Geschichte nicht zu Ende ist.
Und sie täuschen sich gewaltig, wenn Sie davon ausgehen, dass Diktaturen mitten in Europa unmöglich sind oder Kriege nicht mehr denkbar wären. Kennen Sie den auf Gulagmethoden angelegten europäischen Haftbefehl? Sind Ihnen die Vorgänge rund um die Geheimarmeen der Nato auch in der Schweiz noch in Erinnerung? Wer soll sich Ihnen entgegenstellen, wenn diese vor dem Zeughaus stehen? Das kann nur der milizmässig organisierte Wehrmann!
Doch zurück zur Geschichte, die im Nachhinein ja immer etwas klarer als die Gegenwart ist.
Wie viel besser hätten die Bürger der DDR 1953 oder der CSSR 1968 wohl dagestanden, wenn Sie eine Ordonanzwaffe im eigenen Haus gehabt hätten? Vielleicht hätten Sie nicht noch weitere 36 Jahre in einem totalitären Regime verbringen müssen... Oder nehmen Sie Ungarn 1956 und das Tiananmen Massaker von 1989 in China.
Glauben Sie eine Milizarmee in China hätte die Waffen gegen das eigene Volk gerichtet? Nein - diese Ereignisse waren nur möglich, weil es eine grosse Anzahl an Berufssoldaten gab und das Volk keine Waffen besitzen durfte und weiterhin nicht darf. Berufssoldaten lassen sich gezielt auswählen und dem Volk entfremden, währenddessen eine Miliz nicht auf sich selbst schiessen wird. 
Eine Miliz ist aber nur eine Milz, wenn nicht nur die professionellen Teile dieser Armee ständig Zugang zu Waffen haben. De Facto wäre also die Abschaffung der Ordonanzwaffe des Milizsoldaten oder das "verwahren" der Munition eine Wechsel von einem Milizsystem zu einem professionellen System. »The Soldier and the State« wirkt hier sehr aufklärend, auch wenn der Autor natürlich als Neocon das glatte Gegenteil dessen vertritt, was für das Volk richtig ist.
Es sei darauf verwiesen, dass sämtliche extremistischen Symbole in einem negativen, ja zu verabscheuendem Zusammenhang dargestellt werden! Wir lehnen jedes menschenverachtende Regime ab.

Diese Waffe schützt gegen äussere und innere Feinde!
sturmgewehr90

„Am Bücherschrank aber lehnte eine gut im Stand erhaltene, blanke Ordonnanzflinte, behängt mit einem kurzen Seitengewehr und einer Patrontasche, worin zu jeder Zeit dreißig scharfe Patronen steckten.

Das war sein Jagdgewehr, womit er nicht auf Hasen und Rebhühner, sondern auf Aristokraten und Jesuiten, auf Verfassungsbrecher und Volksverräter Jagd machte. Bis jetzt hatte ihn ein freundlicher Stern bewahrt, daß er noch kein Blut vergossen, aus Mangel an Gelegenheit; dennoch hatte er die Flinte schon mehr als einmal ergriffenund war damit auf den Platz geeilt, da es noch die Zeit der Putsche war, und das Gewehr musste unverrückt zwischen Bett und Schrank stehen bleiben; »denn«, pflegte er zu sagen, »keine Regierung und keine Bataillone vermögen Recht und Freiheit zu schützen, wo der Bürger nicht imstande ist, selber vor die Haustüre zu treten und nachzusehen, was es gibt!«“ 

Gottfried Kellers "Das Fähnlein der sieben Aufrechten":
http://gutenberg.spiegel.de/keller/zuercher/aufrecht.htm