Kommentar zu den Videos über China


Denken Sie das wäre in einem China mit unserem Waffenrecht und unserer Bewaffnungstradition möglich? Für die USA ist auch die Entwaffnung vorgesehen. Wahrscheinlich ist das die letzte Hürde für die kriminellen Staatslenker des derzeitigen Polizeistaates...

Und auch die EU ist auf einem Verhängnisvollen Weg. Sie hat bereits Gesetze, die an die Zeiten der russischen Gulags erinnern. So ermöglich der
EU-Haftbefehl das verschleppen in andere Länder und allein die Inhaftierung dort auf Verdacht. Dazu müssen Sie noch nicht einmal in diesem Land gewesen sein. Lesen Sie darüber hier mehr und verhindern Sie das diese Schengen Erweiterung in der Schweiz nicht eingeführt wird. Darüber wurde bei Schengen nicht abgestimmt; es wurde immer betont, das Erweiterungen kein Thema der Schengen Abstimmung sind.

Eine Erfolg versprechende Gegenwehr ist ohne Waffenrecht nur sehr schwer denkbar. Auch Ghandi hätte keinen Widerstand leisten können, wenn man ihn erschossen hätte. Wir haben in der Schweiz zwar seit 1942 keine Todesstrafe mehr (auch sie ist in einem totalitären Regime notwendig) allerdings ist diese auch in einem Volk, welches sich nicht davon überzeugen lässt, leicht als diktatorische Massnahme einführbar, wenn das Volk die Gesetze nicht mehr machen bzw. seine wesentliche Volksrechte im Zweifel nicht durchsetzen kann. 

Deshalb ist dieser Punkt nachrangig, er stellt keinen Machtfaktor, sondern nur eine Bestimmung dar und wird höchstens von den realen Machthabern gewährt. Bis auf Widerruf.
Beim Waffenrecht geht es, ob man das nun gerne hören mag oder nicht, um wirkliche Macht. Diese wird vom Volk in guten Zeiten nicht angewendet, alleine die Möglichkeit wirkt in 999 von 1000 Fällen auf potentielle Despoten abschreckend. Jedoch darf man nicht vernachlässigen, dass im Zweifel dieses Machtmittel zur Verfügung stehen muss und die realen Machtverhältnisse zwischen Eliten und Volk sich zuungunsten des Volkes verschieben.

Mitglieder unseres Teams sind selbst in Diktaturen aufgewachsen und wissen wie ein Volk zittern musste und nichts zur Verfügung hatte, wenn wieder geschossen worden wäre. So ist einem ehemaligen DDR Bürger, der die "Wende" als Jugendlicher miterlebte & mitmachte noch sehr gut in der Erinnerung, wie 1989 die sogenannten Kampfgruppen, eine "Arbeitermiliz" der Betriebe, sich weigerte, gegen die "eigenen Söhne" mit Waffen vorzugehen. Der Staat sah sich genötigt schnell die in den Betrieben verfügbaren Waffen sicherzustellen, an einen unbekannten Ort abzutransportieren und überliess jungen Offizieren und Spezialeinheiten die Situation. Nur mit Glück und "haarscharf" kam es nicht zu einem Waffeneinsatz gegen die
Montagsdemonstranten in Leipzig im Jahre 1989.