NEU: Podcast mit der These, dass bald eine neue D-Mark eingeführt werde
- Neue D-Mark
- Chaos am Finanzmarkt
- Gefahren und Chancen im Chaos
- Ruhe der grossen Parteien
NEU: Podcast über die letzten Stunden des Euros
- Medienpropaganda
- Zusammenbruch innert weniger Minuten möglich
- Regierungen und grosse Parteien versagen
PODCAST ZUR WIRTSCHAFTSKRISE UND GRIECHENDLANDS STAATSBANKROTT
- Hyperinflation droht
- Wieso der Ruf vieler „Wirtschaftsexperten“ nach einem schwachen Franken undurchdacht ist
- Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur totalen Kontrolle des Marktes und der Bürger
Weitere Podcasts zu den Themen:
- Interview mit Frau Helga Zepp-Larouche
- Wie Sie sich in der Krise verhalten können
- Schwacher Dollar / Notwendigkeit einer Goldwährung
Der Fehler des Geldsystems
Geld als Schuld
Geld entsteht in den westlichen Gesellschaften immer als Schuld. Nämlich nur dann, wenn bei einer Bank ein Kredit aufgenommen wird. Das bewirkt, dass jeder Rappen der Schweiz letztendlich von wem an die Nationalbank oder eine Geschäftsbank geschuldet ist.
Ewige Schuldenspirale der Gesellschaft
Auf alles geschöpfte Geld verlangt der Schöpfer zusätzlich einen Zins. Dieser Zins wird jedoch nie geschöpft. Dies bewirt, dass die gesammte existierende Geldmenge immer zu klein ist, um die Schulden zu bezahlen. Automatisch werden bestimmte Wirtschaftsteilnehmer zu wenig Geld haben und neue Kredite aufnehmen müssen. Deren Zinsen befördern das Problem wiederum weiter.
Beispiel:
Person X nimmt bei der Bank 100 CHF als Kredit auf. Die Bank verlangt jedoch 105 CHF bei einem Zinssatz von 5% nach einem Jahr zurück. Schauen sie zur Veranschaulichung des Problems das Video "Fabian gib mir die Welt plus 5%".
Auswirkungen
Dieses System verursacht Armut, Hunger, Kriege, sinnlose Parteipolitik, Massenverblödung durch Medien und vieles mehr. Es bestünde genügend Energie und Ressourcen um allen Menschen der Welt die Grundbedürfnisse zu befriedigen. Das jetzige Geldsystem verhindert dies jedoch.
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